Case Studies

aus mehr als 30 Jahren Erfahrung in Industrial Design und Engineering. 


PROJEKTBEISPIEL 1


AUFGABENSTELLUNG

Ein Einzelhandelsunternehmen mit Standorten in ganz Europa hatte sich von einem deutschen Architekturbüro Shop-In-Shop-Zonen für zehn verschiedene Produktbereiche entwerfen und diese an zwei Standorten in Belgien und den Niederlanden als Teststellungen bauen lassen.


PROBLEM

DIE Entwürfe waren nach ästhetischen Kriterien erstellt und ausgearbeitet worden, waren aber anwendungs- und kostentechnisch unbrauchbar.

LÖSUNG

Entwicklung eines Bausystems, das mittels einer Reihe von Adaptionsmöglichkeiten eine Kombination der Architektenentwürfe mit dem im Konzern üblichen Ladenbausystem ermöglicht hat, wodurch das Projekt generell technisch und finanziell umsetzbar wurde.

Die Aufbauzeiten im laufenden Betrieb und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für Besucher und Kundinnen konnten für alle Systemkomponenten erheblich reduziert werden. 


PROJEKTBEISPIEL 2


AUFGABENSTELLUNG

Ein Einzelhandelsunternehmen mit Standorten in ganz Europa hatte sich von einem deutschen Architekturbüro Shop-In-Shop-Zonen für zehn verschiedene Produktbereiche entwerfen und diese an zwei Standorten in Belgien und den Niederlanden als Teststellungen bauen lassen.


PROBLEM

DIE Entwürfe waren nach ästhetischen Kriterien erstellt und ausgearbeitet worden, waren aber anwendungs- und kostentechnisch unbrauchbar.

LÖSUNG

Entwicklung eines Bausystems, das mittels einer Reihe von Adaptionsmöglichkeiten eine Kombination der Architektenentwürfe mit dem im Konzern üblichen Ladenbausystem ermöglicht hat, wodurch das Projekt generell technisch und finanziell umsetzbar wurde.

Die Aufbauzeiten im laufenden Betrieb und die damit verbundenen Unannehmlichkeiten für Besucher und Kundinnen konnten für alle Systemkomponenten erheblich reduziert werden. 

PROJEKTBEISPIEL 3


AUFGABENSTELLUNG

Re-Design einer 9m langen Langgut-Lagerkassette mit 5t Nutzlast für ein Unternehmen im Sondermaschinenbau. Eigeninitiative Aufgabenstellung im Rahmen eines Interim-Mandats als Leiter der Konstruktionsabteilung. 


PROBLEM

Angefragt waren 930 Einheiten. Die bisherige und seit mehreren Jahrzehnten routinierte Konstruktion war gegenüber einem großen Wettbewerber nicht konkurrenzfähig. 


LÖSUNG

Grundsätzliche Infragestellung der bisherigen Bauform. Konzeption eines neuen Stahlprofils in enger Abstimmung mit Statiker und Stahlhandel, mit dem der statisch relevante Aufbau erheblich vereinfacht wurde. In nur 3 Tagen Arbeit konnten in der Produktion Einsparungen von ca. 350.000€ erzielt werden (140 Tonnen Material, mehr als 100.000 Schweißnähte, 38 Personen-Monate und erheblicher Energieverbrauch) und ein konkurrenzfähiges Angebot erstellt werden.

PROJEKTBEISPIEL 4



AUFGABENSTELLUNG

Ebenfalls für ein Unternehmen im Sondermaschinenbau war die übergabegerechte Fertigstellung einer Anlage zur Kennzeichnung, Sortierung und Verpackung von Spezial-Ziegeln zu organisieren und zu überwachen.

PROBLEM

Der für das Kundenprojekt zuständige Konstrukteur hatte das Unternehmen verlassen, die Zuständigkeit für die weitere Betreuung des Kunden war ungeklärt, zwei Abteilungsleiter hatten sich in dieser Frage überworfen und es war trotz Anweisung der Geschäftsleitung keine Lösung erreicht worden. 

LÖSUNG

 Statt sich am Streit über Schuld, Verantwortung und Zuständigkeiten zu beteiligen, habe ich mich unmittelbar nach Erhalt des Projektes mit allen zuständigen Personen aus den Bereichen Robotik, Steuerung, Pneumatik sowie den Maschinenführern, Schicht- und Werksleitern des Kunden verständigt und mich mit Warnweste, Sicherheitsschuhen, Helm und Werkzeugen an die Lösung aller einzelnen Teilprobleme gemacht, sowie Konstruktion und Beschaffung der noch fehlenden Komponenten koordiniert.

Wenige Wochen nach Übernahme des Projekts hat der Kunde in Anerkennung der neuen Betreuung zurückbehaltene Zahlungen an meinen Mandanten über 500.000€ freigegeben und das Projekt konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Der Mandant hat darüber hinaus den Auftrag für ein Folgeprojekt in Spanien erhalten.

PROJEKTBEISPIEL 5



AUFGABENSTELLUNG
Re-Design, Projektmanagement und -abwicklung der Fertigung von 7.000 Verkaufsdisplays für einen der großen deutschen Sportartikelhersteller.

PROBLEM
Der für den Markenartikler tätige Hersteller hatte uns kurz vor seiner Insolvenz kennengelernt und uns gebeten, das gesamte Projekts zu übernehmen.

LÖSUNG
Alle vorher vorhandenen Entwürfe mussten überarbeitet und fertigungsgerecht detailliert, zudem etliche neue Lieferanten evaluiert, angefragt und beauftragt werden. Der wirtschaftlich deutlichste Schritt in einem kleinen Detail dieses Projekts: Ersatz eines lasergeschnittenen Blechteils (Stückpreis ca. 5€) durch ein Drahtbiegeteil (ca. 0,57€), das insgesamt etwa 18.000-mal benötigt wurde. Ersparnis für den Kunden: ca. 80.000€ innerhalb einer halben Stunde Konstruktionsarbeit.

Abwicklung von 200 LKW innerhalb von 2 Wochen und gleichzeitige Bereitstellung der Displays in etwa 70 Ländern. 


PROJEKTBEISPIEL 6



AUFGABENSTELLUNG
Übernahme der Produktion einer Trophäe, die von einem namhaften Sprortartikelhersteller zum Abschluss aller großen internationalen Fussballturniere an den besten Spieler bzw. die beste Spielerin vergeben wird.

PROBLEM
Ausfall des vorigen Zulieferers. Zudem entsprach die Trophäe ästhetisch nicht der Kompetenz und dem Anspruch der Marke. Die Frage an uns war, ob wir das Projekt übernehmen könnten.

LÖSUNG
Unsere Gegenfrage: „Dürfen wir auch einen neuen Entwurf machen?“ So konnten wir aus einem Allerweltsgegenstand einen speziell auf das Branddesign des Unternehmens und speziell auf das Design des jeweiligen Turnierballs abgestimmten Entwurf umsetzen, inkl. Koordination und Überwachung der Fertigung in verschiedenen Gießereien und Galvanikbetrieben.
Die Trophäe steht in den Sammlungen aller großen Namen im Fussballsport der letzten beiden Jahrzehnte.


 

PROJEKTBEISPIEL 7



 AUFGABENSTELLUNG
Entwicklung eines technisch und wirtschaftlich umsetzbaren Systems zum Bau von Maschinengehäusen für einen Hersteller von Sondermaschinen.

PROBLEM
Der Kunde hatte seit langer Zeit seine Maschinengehäuse aus Standard-Aluminiumprofilen und angepassten Flächenelementen gebaut, die Kosten betrugen pro Maschine ca. 10.000€. Man hatte einen Designer beauftragt, einen Entwurf für ein neues Erscheinungsbild der Maschinen des Unternehmens zu erstellen. Nach der Ausarbeitung dieses Entwurfs durch die interne Konstruktioinsabteilung wurden die Kosten auf etwa 24.000€ kalkuliert, was wirtschaftlich nicht akzeptabel war.

LÖSUNG 
In Abstimmung mit dem strategischen Einkauf habe ich ein neues flexibel konfigurierbares Bausystems für die Maschinengehäuse entwickelt, wobei Designmerkmale des vorigen Entwurfs berücksichtigt wurden. 
Das durchdachte und detaillierte neue Bausystem ermöglichte eine neue Ausschreibung und Hinzuziehung neuer Zulieferer und führte letztendlich zu Einsparungen von mehr als 50%. Dadurch konnte der Auftraggeber seine jährlichen Kosten im sechsstelligen Bereich senken. 


PROJEKTBEISPIEL 8

 

 

AUFGABENSTELLUNG
Serientaugliche Gestaltung und Konstruktion für eine Spezial-Druckmaschine.

PROBLEM
Die Herstellungskosten der Druckmaschine waren als Grundlage für einen markt- und wettbewerbstauglichen Verkaufspreis deutlich zu hoch, bedingt auch durch ein persönliches Sicherheitsgefühl innerhalb der internen Konstruktionsabteilung.

LÖSUNG 
In enger Abstimmung mit den Leitern von Vertrieb und Einkauf wurde das gesamte Gestell und einige Aggregate der Maschine einer Revision und Neukonzeption unterzogen. So konnte einerseits das Gewicht der Maschine um mehr als 30% reduziert werden, andererseits mussten die wesentlichen Aggregate nicht mehr innerhalb der Maschine aufgebaut, sondern konnten vom jeweiligen Fachpersonal gleichzeitig außerhalb vormontiert und anschließend im Maschinengestell endmontiert werden. Sowohl die Kosten, als auch das Gewicht und die Lieferzeit für den Endkunden konnten deutlich reduziert werden. 


PROJEKTBEISPIEL 9

 


 AUFGABENSTELLUNG
Vorbereitung eines europäischen Sourcings für die Expansion eines kanadischen Kaufhauskonzerns nach Europa. Der Konzern hatte für seine Standorte in Nordamerika von einem britisch-us-amerikanischen Designbüro ein Ladenbausystem eintwickeln lassen, das für den dortigen Markt von chinesischen Herstellern produziert worden war.
Für die Expansion nach Europa sollte ein europäischer Hersteller gefunden werden.

PROBLEM
Das bestehende System war sowohl in der Fertigung als auch im Aufbau äußerst vielgestaltig und komplex, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Länge der Stücklisten, der Herstellungszeiten und der Montagezeiten am POS.
Die Frage nach Freiheiten für Verbesserungsvorschläge wurde mit der Anforderung beantwortet, dass das erlaubt sei, solange das äußere Erscheinungsbild unverändert bliebe.

LÖSUNG
Innerhalb der ersten drei Tage im Projekt habe ich drei Varianten des Regalsystems konstruiert, welches der größte Multiplikator innerhalb der Ladeneinrichtung war: Neben der Reproduktion der Daten des ursprünglichen Produkts (26 Einzelteile als Träger für jeden Regalboden im Haus) eine radikal vereinfachte Version, allerdings mit verändertem Aussehen (2 Einzelteile), und eine Kompromisslösung (9 Teile).
Nach internen Abstimmungen beim Kunden fiel die Entscheidung für die stark vereinfachte neue Version, wodurch die nötige Investition für die Möblierung der Standorte in Europa von 2,7M€ um 800.000€ auf 1.9M€ gesenkt werden konnte.